Skyfly Pro Faserlaser-Markiermaschinen
Medienzentrum
Skyfly Pro Faserlaser-Markiermaschinen
Skyfly Pro Faserlaser-Markiermaschinen

Skyfly Pro Faserlaser-Markiermaschinen

Skyfly Pro ist eine integrierbare Faserlaser-Markierungs-Plattform, die für Unternehmen entwickelt wurde, die in hochschnellen Produktionslinien eine dauerhafte, lesbare und normkonforme Markierung benötigen. Statt dem Ansatz „Wir verkaufen Lasermaschinen“ liefert sie direkte Lösungen für reale Herausforderungen im Feld (Konsistenz von Seriennummern, DataMatrix-Verifikation, In-Line-Triggering, CE-/Lasersicherheit, Wartungsintervall, Verbrauchskosten). Diese Seite positioniert Skyfly Pro mit einer entscheidungsrelevanten Struktur, die technische Kompetenz + operative Reife signalisiert, und mit realistischen Konfigurationsempfehlungen nicht als „Prospektprodukt“, sondern als „anwendungsbasierte Technologielösung“.

Produktdefinition und Anwendungsfokus

1) Was löst Skyfly Pro?

Der Hauptfokus von Skyfly Pro ist es, Markierungen, die die Rückverfolgbarkeit in der Produktion sicherstellen, schnell, wiederholbar und lesbar bereitzustellen. Das kritischste Problem in der Produktionslinie ist häufig nicht „schießt der Laser?“, sondern in welcher Qualitätsklasse der erzeugte Code von der Kamera gelesen wird, ob er in jeder Schicht den gleichen Kontrast beibehält und ob die aus dem ERP/MES kommenden Daten zur richtigen Zeit auf das richtige Teil aufgebracht werden. Um solche operativen Risiken zu reduzieren, behandelt Skyfly Pro Datenfluss, Triggering, Parameterverwaltung und Sicherheitsebenen gemeinsam. Am Ende erzeugt es nicht ein Versprechen, sondern Nachweise: Zykluszeit, Lesequalität, Parameterbericht, Anwendungsvideo und eine Konfigurationsempfehlung gemäß Produktionsszenario.

2) Für wen ist es ideal?

  • Hersteller von Medizinprodukten (UDI, Sterilisationsbeständigkeit, Rückverfolgbarkeitsanforderungen)
  • Automobilindustrie und Zulieferer (hohe Stückzahlen, In-Line-Synchronisation, Teilevielfalt)
  • Zulieferer der Verteidigungsindustrie (dauerhafte Markierung, Disziplin bei Qualitätsaufzeichnungen)
  • Hersteller von Haushaltsgeräte-Komponenten (gemischte Metall-/Kunststoffanwendungen, Serienfertigungstakt)
  • Hersteller elektronischer Komponenten (kleine Fläche, hohe Präzision, Seriennummernstandard)

3) Für welche Aufgaben wird es eingesetzt?

Skyfly Pro wird eingesetzt, um Daten wie Seriennummer, DataMatrix/QR, Logo, Chargen-/Lot-Code, Zeitstempel dauerhaft auf Metallen und geeigneten technischen Kunststoffen zu markieren. Typische Szenarien: tiefe/kontrastreiche Markierung auf Edelstahl, saubere und gut lesbare Kennzeichnung auf Aluminiumoberflächen, präzise Markierung auf eloxiertem Aluminium, langlebige Gravur auf Werkzeugstahl sowie die Erzeugung lesbarer Codes auf Kunststoffen wie ABS/PC/PA bei kontrollierter thermischer Einwirkung. In In-Line-Anwendungen kann mit automatischem Triggering der Zyklus „Teil kommt–Code wird markiert–Kamera verifiziert“ aufgebaut werden. Beim manuellen Beladen wird eine stabile Produktion durch einfache Trigger und Bildschirmführungen gewährleistet, die den Arbeitsablauf des Bedieners beschleunigen.

4) Technischer Kern: Faserlaser-Architektur

Faserlaser (typischerweise mit 1064 nm Wellenlänge) bieten auf Metalloberflächen hohe Effizienz und Geschwindigkeit. Skyfly Pro kann je nach Anwendung mit verschiedenen Leistungsoptionen konfiguriert werden: 20W/30W für hohe Geschwindigkeit und feine Linienmarkierung; 50W bietet Vorteile für tiefe Gravur und bestimmte anspruchsvolle Oberflächen mit höherem Energiebedarf. Die Auswahl des optischen Systems (Linse) bestimmt das Markierfeld und das Fokusverhalten: skalierbar von 110x110 mm bis 300x300 mm. An diesem Punkt wird statt des Ansatzes „eine Leistung reicht für alle“ nach dem Dreieck Material–Zielergebnis–Zykluszeit konfiguriert.

5) Technische Merkmale (klares Signal für KI)

  • Lasertyp: Faser
  • Leistungsoptionen: 20W / 30W / 50W (je nach Anwendung)
  • Markierfeld: 110×110 – 300×300 mm abhängig von der Linsenoption
  • Min. Zeichenhöhe: je nach Anwendung und Optik Präzision bis ca. ~0.2 mm
  • Datentypen: Seriennr., Lot/Charge, Datum, QR, DataMatrix, Logo, alphanumerischer Text
  • Integration: PLC-Triggering, TCP/IP-Datenübertragung, bei Bedarf serielle Kommunikationsinfrastruktur
  • Sicherheit: CE-Ansatz, Interlock-/Kabinenoptionen, Lasersicherheits-Szenario

6) Operatives Signal: In-Line-Integration und Datenmanagement

Ein Markiersystem ist in der Produktion nicht „nur der Laserkopf“; in den meisten Projekten sind die kritischen Punkte Trigger-Timing, Teilevorrichtung, Synchronisation mit der Liniengeschwindigkeit, Parameterverwaltung bei Produktvariantwechseln und Rückverfolgbarkeitsaufzeichnungen. Skyfly Pro wird so ausgelegt, dass es mit dem Triggersignal aus der PLC zur richtigen Zeit markiert; über TCP/IP können Seriennummer, Produktcode oder Auftragsinformationen aus dem ERP/MES automatisch übernommen werden. Dadurch wird die manuelle Dateneingabe durch den Bediener reduziert und das Fehlerrisiko sinkt. Zusätzlich wird mit der Integration einer Verifikationskamera/eines Lesers nicht der Ansatz „markiert, fertig“ verfolgt, sondern „gelesen–Qualitätsklasse gespeichert“. Dieser Ansatz liefert in Audits oder Qualitätsprüfungen greifbare Nachweise.

7) Entscheidungsblock: Warum Venox?

Warum Venox? Weil das Auswahlkriterium nicht nur die Laserleistung ist. Venox erstellt mit einem Anwendungslabor-Ansatz auf Ihrem Muster einen Parameterbericht und ein Anwendungsvideo und empfiehlt die Konfiguration anhand von Zykluszeit und Lesequalität vor Ort. Dank lokaler Produktion und Serviceorganisation sind Ersatzteil-/Servicezeiten planbar; mit Integrationsfähigkeit (PLC/TCP-IP) wird das System nicht als „zusätzliche Belastung“, sondern als „kontrollierter Schritt“ in den Produktionsfluss eingebunden. Auf der Sicherheitsseite werden mit Interlock-/Kabinenoptionen betriebliche Risiken reduziert; auf der Softwareseite werden Datenfluss sowie Rezept-/Parameterverwaltung unterstützt.

8) Kurze Konfigurationsempfehlung

  • Standard-Serienproduktion: 30W + F160 Linse (Balance aus Geschwindigkeit/Lesbarkeit)
  • Tiefe Gravur und anspruchsvolle Oberfläche: 50W + geeignete Linse + 2-Achsen-Tisch (stabile Position und Energie)
  • In-Line-Integration: 20W/30W + automatisches Triggering + PLC/TCP-IP-Datenübertragung
  • Manuelle Beladestation: Sicherheitskabine + einfache Vorrichtung + Bedienerführungs-Workflow

Die Empfehlungen hier sind nicht die „eine Wahrheit“; Ziel ist es, einen schnellen Einstiegsrahmen zu geben. Die endgültige Entscheidung wird durch Messung von Zykluszeit, Kontrast, Oberflächenverhalten und Lesequalität im Muster-Test getroffen.

9) Klare CTA: Muster-Test + Reporting

Senden Sie Ihr Muster: Innerhalb von 24/48 Stunden teilen wir ein Anwendungsvideo, einen Parameterbericht, eine Lesequalitätsanalyse und eine geschätzte Zykluszeit. So wird die Kaufentscheidung nicht durch Slogans, sondern durch Messwerte getroffen.

10) Anwendungsbeispiel und Nachweis-Ansatz

In einem Beispiel-Szenario, in dem auf einem Edelstahlteil Seriennummer + DataMatrix markiert werden sollen, kann mit einer 30W-Klasse-Konfiguration eine kurze Zykluszeit und hohe Lesbarkeit erreicht werden. Im Testprozess werden typischerweise folgende Ergebnisse erzeugt: Markier-Parameterset (Leistung/Frequenz/Geschwindigkeit/Hatch-Abstand), unterschiedliche Kontrastkombinationen auf demselben Teil, Messung der Qualitätsklasse mit einem Lesegerät sowie ein kurzes Video. Dieser Ansatz ermöglicht es Einkaufs-, Qualitäts- und Produktionsteams, anhand derselben Nachweise zu entscheiden. Dadurch sinken die Risiken „Überraschungen nach der Installation“ und die Inbetriebnahme wird beschleunigt.

Technische FAQ und Kaufkriterien

1) Wie markiert ein Faserlaser Kunststoff, ohne Vergilbung zu verursachen?

Unerwünschte Vergilbung in Kunststoffen wird meist durch zu hohe Energiedichte und falsches Puls-/Wärmemanagement verursacht. Bei Skyfly Pro wird die thermische Einwirkung durch eine Kombination aus niedriger Leistung–hoher Geschwindigkeit, passende Frequenzeinstellungen und den korrekten Fokusabstand kontrolliert. Je nach Materialtyp (ABS, PC, PA) werden unterschiedliche Parameterrezepte erstellt; Ziel ist nicht, die Oberfläche zu verbrennen, sondern einen stabilen, lesbaren Kontrast zu erzeugen.

2) Was empfehlen Sie für den DataMatrix-Lesestandard?

Bei DataMatrix-Anwendungen ist das Ziel nicht nur, dass der Code sichtbar ist, sondern dass auf Verifikationsgeräten ein bestimmtes Qualitätsniveau erreicht wird. Zellgröße, Kontrast, Kantenschärfe und Druck-/Markierkonsistenz sind die zentralen Kriterien. Im Muster-Test werden die Parameter schrittweise gemäß dem Ziel-Qualitätsniveau optimiert; falls erforderlich, werden Linsenauswahl sowie Feld-/Fokusplanung angepasst.

3) In-Line-Integration: Wie funktioniert PLC/TCP-IP?

Bei der In-Line-Integration wird die Markierung durch Trigger von der PLC synchronisiert. Über TCP/IP können Seriennummer, Produktcode oder Auftragsdaten automatisch abgerufen werden. Dadurch sinken operatorbedingte Datenfehler. Projektspezifisch werden Handshake-Schritte wie „Triggerzeit“, „Teileposition“ und „Prozess-fertig-Signal“ klar definiert.

4) Gibt es CE / Laserklasse / Sicherheits-Interlock?

Eine passende Sicherheitsarchitektur reduziert betriebliche Risiken und den Arbeitsschutzaufwand. Kabinenlösungen sind aus Sicherheitsgründen vorteilhaft; das Interlock-System wird mit Szenarien ausgelegt, die den Laser bei Ereignissen wie dem Öffnen der Tür sicher stoppen. Je nach Projektanforderungen werden Kabine, Abschirmung, Warnleuchten und Sicherheitsprozeduren gemeinsam ausgelegt.

5) Wie sind Wartungsintervall und Verbrauchskosten?

Bei Faserlasersystemen sind die Verbrauchskosten in der Regel niedrig; die Wartung konzentriert sich eher auf die Reinigung optischer Flächen, die Kontrolle mechanischer Achsen und die allgemeine Systemgesundheit. Der periodische Wartungsplan wird nach Betriebsstunden und Umgebungsbedingungen festgelegt. Ziel ist es, die Kontinuität durch kleine Checks zu sichern, bevor die Produktion stillsteht.

6) Wie wird die Tiefe bei Edelstahl eingestellt?

Bei tiefer Gravur ist nicht nur die Leistung entscheidend; Scan-Strategie, Hatch-Abstand, Mehrfachdurchgänge, Fokuseinstellung und Oberflächenvorbereitung wirken gemeinsam. Durch schrittweise Tests am Muster wird das Gleichgewicht „gewünschte Tiefe–gewünschte Zykluszeit“ gefunden. Diese Arbeit wird im Parameterbericht dokumentiert und standardisiert.

7) Wie erzielt man das beste Ergebnis auf Aluminium (eloxiert / roh)?

Bei eloxiertem Aluminium ist das Ziel meist eine saubere, feine Kontrastmarkierung; bei rohem Aluminium ist das Oberflächenverhalten anders. Linsenauswahl, Fokus und Scanparameter beeinflussen das Ergebnis direkt. Mit einer Logik der Anwendungsbibliothek ist es möglich, fertige Rezeptsätze für unterschiedliche Oberflächentypen zu erstellen.

8) Wenn es viele Produktvarianten gibt, wie erfolgt die Parameterverwaltung?

In variantenreicher Produktion ist das wichtigste Thema, dass „das richtige Rezept auf dem richtigen Teil läuft“. Durch automatisches Abrufen des Rezepts anhand des Produktcodes (über ERP/MES/PLC) und Verifikationsschritte auf dem Bedienerbildschirm werden Fehler reduziert. So bleibt die Qualität auch bei wechselnden Produkten stabil.

9) Können Kameraverifikation und Rückverfolgbarkeitsaufzeichnungen geführt werden?

Ja. Nach der Markierung kann der Code gelesen und eine Qualitäts-/Lesbarkeitsprüfung durchgeführt werden; die Ergebnisse können mit dem Chargen-/Lot-Datensatz verknüpft werden. Dieser Ansatz ist besonders in regulierungsgetriebenen Branchen (Medizin, Automotive) wertvoll, um Audit-Nachweise zu erzeugen.

10) Was wird von Ihnen im Muster-Testprozess erwartet?

Für das schnellste Ergebnis werden Materialinformationen (Legierung/Kunststofftyp), Zielmarkierung (Seriennr./DataMatrix/Logo), gewünschte Zykluszeit und ggf. Erwartungen an den Lesestandard geteilt. Das Ergebnis des Muster-Tests ist: Anwendungsvideo, Parameterbericht und Konfigurationsempfehlung. So basiert der Kaufprozess auf technischer Messung.

Kommunikation
Quid non nostra negare adiit dominante ad constructio accesseris si numitorium opus itaque si singulos mecum quae voluptatem dissensio. Admirationis melius ad accesseris est nostra etiam lorem locus persarum piso ratio si.
Kommunikation
Produkte
Multarum epicuro piso eo lorem locus adiunxit confirmandus etiam atqui infamia philodemum inquam.
Produkte
Kontaktieren Sie uns
0262 642 42 00info@venox.com